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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die Gegenwart lautet allerdings FC St. Pauli. Und die Hamburger gehen recht optimistisch in die neue Spielzeit.  <p> Bestärkt durch die Pokalsensation in Mainz (2:1) und den Last minute-Sieg gegen Duisburg (1:0) brachten die Münchener das niedersächsische Spitzenteam im zweiten Spielabschnitt sogar an den Rand einer Niederlage.  <p>  Beim Erfolg gegen Duisburg spielte die seit zehn Begegnungen ungeschlagene Mannschaft von Trainer Christian Streich nach zuvor sieben Gegentoren in drei Partien wieder einmal „zu Null“. <p> Andererseits lässt der Blick auf das Tableau jedoch ebenso erahnen, dass die Messe für die Nürnberger möglicherweise noch nicht endgültig gelesen ist; immerhin hat der auf Rang vier geführte BTSV nur einen überschaubaren Vorsprung von vier Punkten vorzuweisen. <p>  Wobei er auf die kurzweilige Heimschwäche der Heidenheimer anspielt. Denn in den vergangenen zwei Spielen in der Voith-Arena sprang jeweils nur ein magerer Punktgewinn heraus (2:2 gegen Eintracht Braunschweig, 2:2 gegen den FSV Frankfurt).  </pre>


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<pre>Vor allem in der Sturmmitte fehlt es der Lieberknecht-Elf an einem richtigen Knipser. Mit Emil Berggreen, der sich im Winter dem FSV Mainz 05 anschloss, mussten die Niedersachsen ihren bis dato treffsichersten Mittelstürmer abgeben.  <p> Preußen Münster hat im Vergleich zu vielen anderen Teams nur vier Testspiele bestritten — und die verliefen alles andere als vielversprechend.  <p>  Von ihren bislang acht Saison-Heimspielen haben sie nur das Duell mit dem ebenfalls abstiegsbedrohten FC Erzgebirge Aue mit 2:0 gewonnen. Ansonsten gab es für die Badener auf dem heimischen Rasen bislang nur drei Unentschieden und vier Niederlagen. <p> Der SC Paderborn kommt in dieser Zweitliga-Saison ligaweit auf die meisten Großchancen (44), Greuther fürth auf die zweitwenigsten (15). Gerade deshalb könnte der Heimsieg der Ostwestfalen sogar etwas höher ausfallen, wenn es für den Gastgeber am Sonntag wie am Schnürchen läuft. <p>  Der SC Paderborn zeigt in dieser Zweitliga-Saison von Beginn an, dass mit ihnen zu rechnen ist.  </pre> 


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<pre> Wenn sich am fünften Spieltag der Bundesliga der FC Heidenheim und der FC Kaiserslautern gegenüberstehen, geht es auch um einen Platz auf den Aufstiegsrängen.  <p> Sowohl der FC Magdeburg als auch der SC Paderborn befinden sich aktuell in starker Verfassung.  <p>  In meinem Münster Paderborn Tipp stehen nicht zuletzt verschiedene Torwetten im Fokus. Das „Über 2,5 Tore“ zu einer Quote von ca. 1,70 bei Interwetten ist dabei so etwas wie die Quintessenz meiner Analyse. <p>  Ein Heimsieg des KSC bringt euch eine 1.93 — klingt vielleicht nicht spektakulär, aber bei einem dominanten Auftritt nach schnell verdientem Geld. Das Remis liegt bei einer 3.85 und ist damit die Überraschungsoption mit ordentlich Auszahlungspotenzial. <p>  Friedhelm Funkel soll nun retten, was noch zu retten ist. Die kommenden Aufgaben sind alles andere als leicht, vor allem, wenn das Selbstvertrauen derartig angeknackst ist, wie aktuell bei der Fortuna. Nach der Partie gegen Kaiserslautern warten zum Beispiel Bielefeld, Leipzig, fürth und St. Pauli.  </pre>


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<pre> Die Hamburger sind sehr gut in Form, auch wenn die Siege zumindest ergebnistechnisch in der Regel mit einem Treffer Unterschied recht knapp ausfallen.  <p> Montag, 2Oktober 2016 um 20:15 Uhr — Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp   <p> Am Hamburger Millerntor scheint Lienens Faible für handschriftliche Notizen weitaus besseren Anklang zu finden. Nur zwei Pleiten in den jüngsten zehn Partien sowie der aktuell belegte Tabellenplatz sprechen diesbezüglich für sich. <p>  Dass in so einer Krise auch der Trainer in den Mittelpunkt der Kritik rückt, ist verständlich. Somit dürfte es für Saibene im Derby gegen Paderborn wohl auch um seinen Job gehen.  <p> Die von dem nunmehr verantwortlichen Ilija Gruew in sechs Partien eroberten sechs Zähler erwiesen sich als viel zu dünn, um die große Schuld des ersten Saisondrittels zu tilgen: Mit satten acht Punkten ist das rettende Ufer inzwischen sogar in noch weitere Ferne gerückt.  </pre>


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<pre> Sowohl der TSV 1860 München als auch der MSV Duisburg wollen mit einem Dreier den Anschluss an das rettende Ufer schaffen. Spannung ist also im Duell der beiden Traditionsvereine auf jeden Fall garantiert.  <p> Zuletzt musste sich der SVS auf heimischem Rasen dem FC St. Pauli durch mit 0:2 geschlagen geben und dabei die fünfte Niederlage im sechsten Spiel (ein Sieg) hinnehmen.  <p>  Von dem überfälligen Trainerwechsel hat vor allem die Defensivabteilung profitiert, die sich seit ein paar Wochen wundersam gefestigt präsentiert. <p>  In den letzten Monaten konnten sich die Nürnberger vor allem auf ihre starke Offensive verlassen. In jedem ihrer jüngsten 14 Auftritten erzielten sie jeweils mindestens zwei Treffer pro Spiel.  <p> Mit insgesamt 30 Gegentoren stellen die fürther nun die drittschwächste Defensive der Liga. Auch im heimischen Stadion am Laubenweg lief es in den vergangenen Wochen nicht optimal. Schließlich konnten die Schützlinge von Trainer Stefan Ruthenbeck nur eines ihrer jüngsten vier Heimspiele gewinnen.  </pre>


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